Über uns


2009 haben wir die Initiative Fairshare gestartet. Die Idee war das Anliegen eines ökologischen Lebensstils bei uns im „Norden“ mit der Frage einer globalen Gerechtigkeit in Beziehung zu setzen. Ressourcen zu schonen und die Umwelt schützen und gleichzeitig Menschen im „Süden“ dabei unterstützen, die Folgen des Klimawandels zu bewältigen.

Wir haben einiges probiert und manches an Bewusstseinsarbeit ist auch gelungen. Wir haben viel ideellen Zuspruch für die interessante und spannende Initiative erhalten, aber letztlich ist es in diesen vier Jahren nicht gelungen die Minimierung des Ressourcenverbrauchs hier bei uns mit dem notwendigen und wichtigen „Geldtransfers“ in den globalen Süden zu verknüpfen. Es gab einige wenige, treue „SpenderInnen“, bei denen wir uns auch im Namen der SüdpartnerInnen ganz herzlich bedanken möchten, aber ihre Zahl blieb doch recht bescheiden und überschaubar.


Wir sind zur Überzeugung gelangt, die Initiative Fairshare in der bekannten Form nicht mehr weiterzuführen.  Sowohl die Diakonie Austria – Auslandshilfe, als auch die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar werden das Grundanliegen von Fairshare in ihren jeweiligen Organisationen aber weitertragen.

Auf der Homepage der Diakonie http://brot-fuer-die-welt.at wird ab 2014 der footprint-Rechner zu finden sein und die Dreikönigsaktion www.dka.at wird die Maiaktion „Einfach leben“ fortführen.


Wir ersuchen Sie auch, ab sofort nichts mehr auf das „Spendenkonto“ von Fairshare einzuzahlen, da dieses Konto aufgelöst wird. Wenn Sie die „fairshare Projekte“ auf den Philippinen und in Mexiko weiterhin finanziell unterstützen möchten, können Sie dies natürlich gerne weiterhin hier machen.


Wir bedanken uns für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung und hoffen, dass Sie dem Anliegen von Fairshare in welcher Form auch immer treu bleiben.

Fairshare war eine ökumenische Initiative, hinter der verschiedene entwicklungspolitische Organisationen standen: Die Diakonie Austria - Auslandshilfe sowie die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar  und das Welthaus Graz. Auch wir als Organisationen bemühen uns weiterhin um einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. mehr...